Performance - Einzeln


SHIFT:ibpcpa 

 

Ich kann nicht sehen / I can not see

Eine improvisierte Live-Stream-Performance für die SHIFT_IBPCPA Biennale, 26. August 2020, Kuratorin Ayshia Taskin. Es geht um die Hindernisse um die Welt zu sehen und zu verstehen. Aber es geht auch darum, sich zu bewegen, zu gehen. Wie die meisten meiner Arbeiten könnte jedoch jemand zwei Interpretationen darin sehen. Das erste sind die Hindernisse, auf die eine Person stoßen wird, um zu sehen und sich frei zu bewegen. Das Gefühl dort muss mehr sein als die eigene Welt. Der Wunsch weiterzumachen. Die zweite Interpretation ist völlig widersprüchlich, das Gegenteil, nicht bereit, die Welt zu sehen, unwissend zu sein und sich von anderen Welten abzuwenden.

Bilder von der Video Version von der conecta-no conecta" Performance

SHIFT_IBPCPA: 26/08 / 2020_21: 00-22: 00 (britische Zeit) 22: 00-23: 00 (mitteleuropäische Zeit)

PARTICIPATORY Video PERFORMANCE | "CONECTA NO CONECTA" LIVE PERFORMANCE "Ich kann nicht sehen + Interview

 

Die erste [SHIFT: ibpcpa] Biennale findet in der nomadischen Wall Space Gallery in einem innovativen und vollständig live gestreamten Modus auf Periscope @SHIFT_ibpcpa statt. Die Intermedia-Künstlerin Ayshia Taskin kuratiert die Biennale für [Ort / Raum / Bedeutung] und bringt eine außergewöhnliche Anzahl von zwanzig internationalen Performance-Künstlern zusammen, die mit einzigartigen kollaborativen und partizipativen Stilen vom Tanz bis zur Biokunst arbeiten. [SHIFT: ibpcpa] konzentriert sich auf Kunstperformance mit partizipativen und kollaborativen Elementen und lädt die teilnehmenden Künstler und Zuschauer ein, sich zu fragen, was Zusammenarbeit und Partizipation in der Performancekunst ist. Gibt es Partizipation und Zusammenarbeit nur, wenn sie auf den Menschen ausgerichtet sind, oder können die Praktiken andere Lebewesen oder sogar leblose Objekte umfassen? Wie verleihen Ort und Raum der Erfahrung einen Sinn? Wie werden sich kollaborative und partizipative Kunstpraktiken ändern, wenn es eine globale Pandemie gibt, bei der die Menschen soziale Distanz einhalten müssen? Wird es bald räumliche Erinnerungen geben? Wie wirkt sich die Sperrung auf den Raum und den Ort aus? Wie wird sich die menschliche Interaktion in dieser neuen Realität verändern?